Prägend für die Anfangsjahre und –jahrzehnte war für den Sportverein vor allem der Fußball, auch wenn es schon von 1968 an eine durchaus aktive Tischtennissparte mit zwei selbst von Alois und Adolf Gabler gezimmerten Platten gab. Im legendären Waldstadion, einer Wiese nördlich von Preith in Richtung Pollenfeld, wurden knapp 15 Jahre lang die Fußballspiele ausgetragen. Karl Strobl, der von Anfang an mit voller Begeisterung den Verein unterstützte, stellte hierfür kostenlos die Fläche zur Verfügung und übernahm einige Jahre später selbst den Vorsitz der DJK (1969-1971). Trainiert wurde auf einer Wiese hinter dem Schulhaus (heute Kindergarten) mit einer selbstgebastelten Beleuchtungsanlage, nach den Spielen konnte seit 1969 im alten Milchhaus geduscht werden – davor reichte wohl ein trockenes Handtuch.