Bereits zum zehnjährigen Jubiläum hatten sich knapp 150 Preither ihrer DJK angeschlossen, die erst im Jahr zuvor offiziell ins Vereinsregister aufgenommen wurde. Im Februar 1975 wurde einer der zentralen Meilensteine für die weitere Entwicklung gelegt, denn da beschloss die Mitgliederversammlung, der DJK Preith eine dauerhafte Bleibe zu geben und mit dem Bau eines eigenen Sportplatzes mit Sportheim zu beginnen. Untrennbar mit dieser Phase ist der Name Hans Schneider verbunden, der in dieser Zeit für drei Jahre (1975-1978) den Vorsitz von Josef Gubesch (1973-1975) davor Xaver Bauch (1972-1973) übernahm und mit voller Tatkraft, Zielstrebigkeit und Durchsetzungswillen federführend dieses für die damalige Zeit gewaltige Vorhaben umsetzte. Doch ohne die große Einsatzbereitschaft alle Vereinsmitglieder wäre dieses Projekt nicht machbar gewesen, das nicht nur finanziell und materiell den Verein vieles abverlangte, sondern auch in Teilen der Bevölkerung durchaus mit kritischem Blick gesehen wurde. Bereits unter dem Vorsitzenden Müllers waren Versuche für ein neues Sportplatzgelände unternommen worden, was aber jeweils an der Bereitschaft der Gemeinde scheiterte.